Austausch mit Lars Klingbeil zum Ehegattensplitting
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Pippa Kolmer und Lars Klingbeil nach dem Austausch1/5
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Pippa Kolmer und Mara Förster im Vorbereitungsraum2/5
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Lars Klingbeil beantwortet unsere Fragen zum Ehegattensplitting3/5
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Lucia Nußrainer, Mara Förster und Pippa Kolmer vor dem Bundesfinanzministerium4/5
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Pippa Kolmer während des Interviews mit Lars Klingbeil5/5
Wir haben uns mit Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zu einem Gespräch über eine grundlegende Reform des Ehegattensplittings getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das Steuersystem moderner, gerechter und vereinbar mit den Lebensrealitäten von Familien heute gestaltet werden kann.
Wir haben die Chance genutzt und deutlich gemacht, warum das bestehende System nicht mehr in unsere Zeit passt. Das Ehegattensplitting benachteiligt Menschen – besonders Frauen –, die nach einer Auszeit wieder in den Beruf einsteigen wollen. Es zementiert Abhängigkeiten, statt sie aufzulösen. Und das auf Kosten der Steuerzahlenden. Unsere Botschaft war klar: Es braucht ein Modell, das individuelle Unabhängigkeit stärkt, Erwerbsarbeit für alle lohnenswert macht und Familien wirklich gezielt unterstützt.
Der Austausch war konstruktiv – und wir bleiben dran. Denn Steuerpolitik ist Familienpolitik. Und die muss endlich gerechter werden.
Neben dem Hintergrundgespräch haben wir Lars Klingbeil auch vor der Kamera zum Ehegattensplitting befragt. Das ganze Interview könnt ihr hier anschauen: