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4. August 2025
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Gastbeitrag von Carl Mühlbach in der Frankfurter Rundschau zum Bundeshaushalt 2026

Am 30.07. hat die Bundesregierung ihren Entwuf für den Bundeshaushalt 2026 vorgestellt. Was bedeutet dieser Haushalt für junge Menschen? Wie ist der Entwurf aus Sicht junger Menschen zu bewerten?

Zum Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2026 schreibt Carl Mühlbach in seinem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau: "Dass Deutschland jahrelang zu wenig in seine Zukunft investiert hat, zeigt sich längst an maroden Schulgebäuden, einem überlasteten Schienennetz und stockender Digitalisierung. Das neue Sondervermögen Infrastruktur könnte der Wendepunkt sein – aber nur, wenn aus den für 2026 geplanten Rekordinvestitionen eine langfristige Strategie wird." Bis 2029 klafft in der Finanzplanung allerdings eine Lücke von 172 Mrd. €. Aus Sicht junger Menschen zahlt sich jeder Euro aus, der in den Bau von neuen Schienen oder die Sanierung von Schulen investiert wird. Nicht alle nötigen Ausgaben können allerdings dauerhaft über Schulden finanziert werden. Wenn die Regierung ihren guten Kurs fortsetzen möchte, braucht es auch eine Wende in der Steuerpolitik: "Würden extrem große Vermögen endlich einen gerechten Beitrag leisten, könnte man die Finanzierungslücke schließen und auch in Folgejahren Rekordinvestitionen ermöglichen."

Zum [vollständigen Artikel] in der Frankfurter Rundschau vom 01.08.2025.

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